... gebunden ans übernatürliche
Szenentrennung | FSK 18 | Spieljahr 2017
Spielbare Orte
EINFÜHRUNGSTEXT:
Viele Menschen kennen die Legenden von Engeln, Wunder, Zauber und Flüchen. Sagen die man sich vor einigen Jahrzehnten zur guten Nacht erzählt hatte. Einige davon lassen sich wissenschaftlich erklären, viele sind Aberglaube und doch wurden sie zu beliebten Märchen. Geschichten die wahrer nicht sein könnten.
Jedoch ist die größte Vermarktung von einst, kaum mehr als ein Riesenlügenkonstrukt. Ein netter Roman, etwas das gut lief, um die weniger unterliegenden Menschen zu kontrollieren, ihnen die letzten Münzen aus der Tasche zu ziehen und den König reicher zu machen. Und das hatte auch wunderbar funktioniert, früher eben. Heute, in der Zeit der Wissenschaft und Forschung jedoch durchschauen einige diese Institutionen der Kirche und wenden sich von ihr ab. Was diese aber wiederum nicht wissen, das das Lügennetz auf einigen wahren Begebenheiten beruht. Immerhin kann kein Sterblicher all das selbst erfinden. Jedoch, sich so oft erklären müssen, damit es auch die dümmsten Bauern ohne Schulwissen verstehen kann, das er sich schon bald selbst belügt und diese Lüge für Könige und andere Menschen so weit ausbauen, das mehr Fantasie angereichert wurde als Wahrheit.
Zum Glück für all die, die bisher sich einen Spaß daraus gemacht haben ungesehen unter den Menschen zu leben und diese in allen gesellschaftlichen Schichten zu manipulieren bis hin zu regieren. Sowie durch magische Gemeinschaften aus dem geheimen in der Politik mitzumischen. Es Endstand ein regelrechter Wettstreit unter den Wesen diese, für sie dummen Menschen vorzuführen und ihr Glaube immer wieder infrage zu stellen.

So entstanden viele Geschichten die für beide Seiten nicht gut ausgingen.
Einige davon sind für beide Seiten eine Lehre. Viele davon wurden von der Kirche vertuscht, Die noch heute daran interessiert sind, nur ihre Wahrheit durchzusetzen und alte Zeiten sich zurück Wünschen, während der Zirkel der Hexen eher gerne unscheinbar durch den Wald tanzen, sind die Mitglieder der Loge an der Politik sowie der Offenlegung der Magie interessiert. Die Wölfe dagegen sind im illegalen Familiengeschäft seit Generationen schon namhaft. Und die Dämonen so ungebunden wie immer, sodass jeder einzelne sein ganz privates Ziel verfolgt. Engel gab es früher, die wurden aber aufgrund ihrer Flügel von dem Menschen gejagt und wegen vieler weiteren Verwendungszwecken vom Rest der magischen Welt. Ein wirklicher Krieg zwischen ihnen und Dämonen gab es nicht in dem Ansatz, der einem durch den berühmten Roman glauben gemacht wurde. Eher waren alle Wesen daran beteiligt und der Austragungsort war die Anderswelt, jene die ein Mensch nur mithilfe eines Artefaktes betreten kann. In der jeder sein wahres ich zeigte und die menschliche Hülle abgelegt wird.

Die Region

Austragungsort des Geschehens: Venetien Venetien bzw. Venezien, italienisch amtlich Regione del Veneto, oder venetisch Vèneto, ist eine Region in Nordostitalien mit 18.391 km² und 4.907.704 Einwohnern, deren regionale Hauptstadt Venedig ist.

Venetien ist mit 18.391 km² flächenmäßig die achtgrößte Region Italiens und liegt bei der Einwohnerzahl mit über 4,9 Millionen Einwohnern an fünfter Stelle.
Die Region grenzt im Osten an Friaul-Julisch Venetien, im Nordwesten an Trentino-Südtirol, im Westen an die Lombardei und im Süden an die Emilia-Romagna. Der Nordzipfel Venetiens grenzt an die österreichischen Bundesländer Tirol (Bezirk Lienz) und Kärnten (Bezirk Hermagor). Es gibt jedoch keine direkte Straßenverbindung nach Österreich.
Nördlichster Punkt der Region ist die „Cima Vanscuro“ oder „Pfannspitze“ an der österreichischen Grenze, südlichster Punkt ist die „Punta del Mezzanino“ rechtsseitig der Mündung des Po di Goro.
Der Rest der Welt Die restlichen Orte der gesamten Welt wartet ebenso erkundet zu werden. Egal ob Paris, London oder der arabische Bereich dich anzieht, tauche ein - in den Rest der Welt. Und bedenke: andere Länder andere Sitten.

Venedig /Venezia
Einwohner: 259.150
Sprache: Venetisch, Italienisch
Ansässiger Geheimbund: Loge
Primäres Rassenvorkommen: Dämonisch
Hotspot: Heavenly Fire

Venedig (italienisch Venezia) ist eine Stadt im Nordosten Italiens. Sie ist die Hauptstadt der Region Venetien und der Metropolitanstadt Venedig und trägt den Beinamen La Serenissima („Die Durchlauchtigste“). Ihr historisches Zentrum (centro storico) liegt auf mehr als 100 Inseln in der Lagune von Venedig.
Die Gesamtfläche Venedigs beträgt 414,6 km², davon entfallen 257,7 km² auf Wasserflächen. Am 31. Dezember 2019 zählte die Stadt 259.150 Einwohner, davon 179.794 in den Stadtteilen auf dem Festland (Gemischte Rassen), 52.996 (davon mehr als die Hälfte dämonisch) im historischen Zentrum und 27.730 (davon eindrittel magisch, die Hälfte Meeresbewohner) innerhalb der Lagune. Die Lagune erstreckt sich über etwa 50 km zwischen den Mündungen der Flüsse Adige (Etsch) im Süden und Piave im Norden in die Adria.
Venedig war bis 1797 Hauptstadt der Republik Venedig und mit über 180.000 Einwohnern eine der größten europäischen Städte. Bis ins 16. Jahrhundert war sie eine der bedeutendsten Handelsstädte, über die der überwiegende Teil des Handels zwischen Westeuropa und dem östlichen Mittelmeer abgewickelt wurde. Venedig unterhielt die meisten Handels- und Kriegsschiffe, die im Besitz der Loge waren. Ihr Adel profitierte vom Handel mit Luxuswaren, Gewürzen, Salz und Weizen. Venedig entwickelte sich zum größten Finanzzentrum und dominierte ein Kolonialreich, das von Oberitalien bis Kreta und zeitweise bis nach Zypern reichte. Nach französischer und österreichischer Herrschaft zwischen 1798 und 1866 wurde Venedig ein Teil Italiens. 1929 wurde der Industriekomplex Mestre-Marghera in die Comune di Venezia eingemeindet, ebenso wie zuvor schon der größere Teil der Orte in der Lagune. Bis 1950 wuchs die Zahl der Einwohner des historischen Zentrums durch Dämonen auf rund 185.000 an. In den Jahren 1965 bis 1970 erreichte die Gesamtstadt mit knapp 370.000 Einwohnern die höchste Bevölkerungszahl. Seitdem ist diese um mehr als 100.000, aufgrund der Exorsisten, zurückgegangen.
Venedig und seine Lagune stehen seit 1987 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Sie inspirierten besonders die Künstler und Venedig wurde zu einer der von Touristen meistbesuchten Städte. Seit einem Jahrhundert ist die wirtschaftliche Struktur der Altstadt einseitig auf den Tourismus ausgerichtet, während sich die industrielle Tätigkeit vor allem um Mestre und Marghera auf dem westlichen Festland konzentriert.
Das Klima Die Stadt liegt in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 13,5 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 23,1 bzw. 22,6 °C, der kälteste Monat ist der Januar mit 3,0 °C. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur beträgt im Juli und August 27 °C. Die Lagune von Venedig wird durch das maritime Klima der nördlichen Adria geprägt. Dadurch erklären sich die Niederschlagsspitzen im Verlauf des einsetzenden Spätsommers, da sich zu diesem Zeitpunkt das Kontinentalklima vom osteuropäischen Festland, insbesondere den Karpaten (Bora-Winde) und dem folgend durch die Umkehrung der Wetterlage von der Südseite der mitteleuropäischen Alpen auswirkt. Funktionszuweisungen Neben dieser Grundstruktur weisen einige Bezirke aufgrund verschiedener historischer Funktionen stark abweichende Strukturen auf, so um den Markusplatz das Macht- und Repräsentationszentrum der Stadt. Der mit einer Abmessung von 175 m Länge und bis zu 82 m Breite größte Platz der Stadt ist von den angrenzenden staatlichen Gebäuden geprägt, insbesondere vom Dogenpalast und den Prokuratien. Hinzu kommen Bibliotheken und Museen, die Markuskirche und der Campanile, aber auch vier große Cafés. Welche alle in der Hand der Loge sind.

Mehr Fläche als der Markusplatz weist im Osten das Arsenal auf, in dem der für Venedig wichtige Schiffbau angesiedelt war und das militärisches Sperrgebiet ist. Seine Umgebung weist typische Kennzeichen eines Industrieviertels auf, in diesem Bezirk waren zeitweise über 10.000 Arbeiter beschäftigt. Die dortige Schiffsproduktion erinnert „in ihren Prinzipien der Normierung und Systematisierung an industrielle Fließbandproduktion“. Rund um das Arsenal lebten die Arbeiter in dieser größten Fabrik des Mittelalters, die „arsenalotti“.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Westen der Stadt am stärksten von der Anbindung an das Festland gekennzeichnet. Dort mündet die große Brücke zum Festland, der Ponte della Libertà. An ihrem Kopf dehnt sich der Bahnhof aus, am Ende des Ponte della Libertà befinden sich ein Parkhaus und ein Bushalteplatz am Piazzale Roma.

An der Südseite der Stadt erstrecken sich die Zattere von der besagten Stazione Marittima im Westen bis zum Canal Grande, dann weiter ostwärts die Riva degli Schiavoni vom Dogenpalast (Hauptsitz der Loge) bis zum Gelände der Biennale. Diese Südseite wird als Flaniermeile genutzt. Ähnliches gilt für die gegenüber liegende Nordseite der Giudecca, die fast als einzige noch industrielle Strukturen aufweist, wie die Stucky-Mühle.

In vielen Quartieren ist die stärker gemischte Sozialstruktur erhalten, doch haben sich manche von ihnen zu Armenvierteln entwickelt, wie etwa Sacca Fisola. Das Gebiet um das Arsenal bis zur Via Garibaldi kann eher als typisches Arbeiterviertel angesehen werden. Zwar siedelte die Serenissima vielfach die Angehörigen verschiedener Nationen in eigenen Straßenzügen an, wie oftmals an den Namen der Gassen abzulesen ist (Calle dei Greci usw.), doch ist von dieser Einteilung nur noch wenig zu spüren. Einzig das Ghetto, das Quartier, in dem von 1516 bis zum frühen 19. Jahrhundert die Menschen der Stadt lebten, weist eine eigene Struktur und Bauweise der Häuser auf.

Friedhofsinsel San Michele Rund um diesen Kernbereich der Stadt liegen zahlreiche Inseln, denen bereits im Mittelalter verschiedene Aufgaben zugewiesen wurden: eine Friedhofsinsel (San Michele), eine für die Glasbläser (Murano) oder eine für die Gemüseproduktion (Sant’Erasmo), andere dienten der militärischen Sicherung der Lagune. Hausbau Die Orte der Lagune wurden auf Millionen von Holzpfählen errichtet, die man in den Untergrund rammte. Man hatte früh entdeckt, dass sich unter der Schlammablagerung fester Lehmboden befand, der Caranto und dass sich auf Pfählen, die man in diese Schicht hineinrammte, Gebäude errichten ließen. Auf dieser ersten Ebene ruhte der so genannte Zattaron, eine Art Ponton aus zwei Schichten von Lärchenbohlen, die mit Backsteinen befestigt wurden. Auf den Zattaron stützen sich die Grundmauern und schließlich das oberirdische Mauerwerk. Die Bauten selbst wurden, um Gewicht zu sparen, aus leichten, hohlen Tonziegeln erbaut, den mattoni.

Viele Gebäude sind trotz erkennbarer Bemühungen in schlechtem Zustand. Gründe dafür liegen zum einen im Anstieg des Wasserspiegels, der in den meisten Gebäuden das unterste Geschoss unbewohnbar macht. Zum anderen wurden seit dem Ende der Republik Venedig die Pflegemaßnahmen an Bauten und Kanälen vernachlässigt. Die durch Ebbe und Flut der Adria ausgelösten Strömungen in der Lagune wurde zusätzlich verstärkt durch das Ausbaggern tiefer Fahrrinnen für die Überseeschiffe, die den Hafen von Marghera ansteuern, so dass Fundamente unterspült wurden. Schließlich sind Wohnungen in der Altstadt erheblich teurer als auf dem Festland und daher vielfach unbewohnt.
Unter der Stadt haben sich die Meeresbewohner angesiedelt die aus der Adria stammen und die unterirdischen Wege verinnerlicht. Straßen, Gassen und Plätze Die Venezianer unterscheiden die Fußwege und Plätze sehr sorgsam. Die Hauptstraßen Rughe und die Salizade, die ersten, ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit Pflaster bedeckten Gassen, sind in ihrer Anzahl begrenzt. Calle werden die engeren Straßen genannt und Fondamenta heißen die Straßen längs der Kanäle, die auch als Fundament für die Bauten dienen. Lista ist das Stück Weg in der Nähe der wichtigen Paläste und der Botschaften, die eine besondere Immunität genossen. Mercerie sind die Straßen mit den Geschäften (merce = Ware), die Rive (Ufer) verlaufen längs der Seitenkanäle. Ein Rio terà ist ein zugeschütteter Kanal, ein Ramo (Zweig) eine kurze Straße, die von einer Calle oder einem Campiello abzweigt, einem kleinen Platz. Ein Campo ist ein Platz, an dem eine Kirche steht, ein größerer Freiraum, der früher Gemüsegarten oder Weideland für Pferde war. Campiello ist ein von Häusern umgebener Platz, auf den die Calli münden, Corti sind die Innenhöfe der Häuser. Paludo erinnert daran, dass diese Gegend früher versumpft war, anstelle der Pissine befanden sich Teiche, wo man baden und fischen konnte. Der Sotoportego geht unter den Häusern hindurch (Portego wird der Saal im ersten Geschoss genannt, der Weg führt also unter diesem Saal hindurch) und verbindet Calli, Campielli und Corti.

Die Plätze (Campi) und Plätzchen (Campielli) unterscheidet man von der Piazza, mit der die Piazza di San Marco, der Markusplatz, gemeint ist, auch wenn es eine Piazza di Rialto gab. So wie Piazza den Markusplatz meint, so bezeichnet die Piazzetta den Platz vor dem Dogenpalast, der den Markusplatz mit der Molo, dem Anlegeufer an der Lagune verbindet. Die Piazzetta dei Leoncini ist der Teil des Markusplatzes nördlich des Markusdoms, benannt nach den beiden dort aufgestellten Löwenfiguren. Der Platz mit dem Busbahnhof heißt hingegen Piazzale Roma. Es existiert nur eine einzige Strada, die Strada Nova, dazu kommen drei Vie (Via 25 Aprile, Via Vittorio Emanuele und Via Garibaldi).

Besonders gefährlich sind die Wege rund um den Dogenpalast, wo schon einige Induviduen verschwunden sind. Ab 20 Uhr Abends, sollte kein Mensch einen Fuß auf die Gassen im Bezirk rund um den Markusplatz legen, sofern dieser nicht einen gewaltsamen Todes sterben möchte.

Kanäle und Brücken Venedig besitzt ungefähr 175 Kanäle mit einer Gesamtlänge von rund 38 km. Die Hauptverkehrsader ist der Kanal Grande, dazu kommen viele Wasserwege außerhalb des historischen Zentrums.

Rialtobrücke
In der Stadt gibt es 398 Brücken. Bis etwa 1480 waren sie überwiegend aus Holz, später wurden sie durch Steinbrücken ersetzt. Inzwischen sind nur noch zwei von ihnen ohne Geländer, eine davon ist die Teufelsbrücke (Ponte del Diavolo) auf der Insel Torcello, die andere erschließt ein Privathaus in Cannaregio (3750). Viele waren sehr flach gebaut, um sie auch für Pferde und Karren begehbar beziehungsweise befahrbar zu machen. Die Rialtobrücke war bis Mitte des 19. Jahrhunderts die einzige Brücke über den Kanal Grande. Inzwischen sind drei weitere hinzugekommen, nämlich der Ponte degli Scalzi in Bahnhofsnähe, der 1932 eine eiserne Vorgängerbrücke von 1856 ersetzte, und der Ponte dell’Accademia beim namensgebenden Kulturinstitut, der ab 1854 entstand und 1933 ersetzt wurde. Eine vierte Brücke, der Ponte della Costituzione wurde 2008 eingeweiht. Diese Brücke verbindet den Piazzale Roma mit dem Uferstreifen (Fondamenta S. Lucia) östlich des Bahnhofs Santa Lucia.

Eine der bekanntesten Brücken, die Seufzerbrücke (Ponte dei Sospiri), verbindet die ehemaligen Staatsgefängnisse im Erdgeschoss, die so genannten Pozzi, mit dem Dogenpalast. Die Strohbrücke (Ponte della Paglia), die den Rio di Palazzo am Dogenpalast überspannt, heißt so, weil dort die mit Stroh beladenen Boote anlegten. Andere Brücken heißen nach dem überspannten Rio, einem nahe gelegenen Palast oder einer Kirche, häufig nach einem Heiligen. Der Name Ponte storto, der in Venedig wohl zehnmal vorkommt, weist auf eine Brücke hin, die einen Rio schräg überquert.

Eine Besonderheit stellt die jedes Jahr am 21. November geschlagene Brücke über den Canal Grande dar, die die Kirchen Santa Maria del Giglio und Santa Maria della Salute verbindet. Auf ihr findet eine Prozession zum Dank für die Erlösung von der Pest von 1630/1631 statt. Vergleichbares findet am Samstag vor dem dritten Sonntag des Juli mit dem Brückenschlag über den Canale della Giudecca zur Kirche Il Redentore statt. Mit dieser Festa del Redentore bringt man seinen Dank für die Errettung von der Pest von 1575/1576 zum Ausdruck. Kein Dämon kann diese Brücke daher betreten.

Das mit Abstand längste Brückenpaar bildet die einzigen trockenen Verbindungen vom Festland zur Inselwelt des Centro Storico. Die den Bahnhof von Mestre mit dem Bahnhof Santa Lucia (im Bezirk Cannaregio) im Centro Storico verbindet.

Tore zur Anderswelt Die Tore sind zu finden bei folgenden Bauwerken: (genauere Standtorte kennen nur Einheimische der Anderswelt)

  • Kirche: Santa Maria Gloriosa dei Frari
  • Kirche: Santa Maria della Salute
  • Kirche: San Zaccaria
  • Dogenpalast
  • Ca’ d’Oro, das Goldene Haus
  • Die Bibliotek Marciana

Die Provinz
Einwohner: 4.467.118
Ansässiger Geheimbund: Orden
Primäres Rassenvorkommen: Menschen & Unsterbliche

Die Emilia-Romagna ist eine Region in Norditalien.

Bologna Bologna ist eine italienische Universitätsstadt und die Hauptstadt der Metropolitanstadt Bologna sowie der Region Emilia-Romagna. Die Großstadt ist mit 390.625 Einwohnern die siebtgrößte italienische Stadt und ein bedeutender nationaler Verkehrsknotenpunkt .Bologna wird auch la grassa („die Fette“) genannt wegen des gehaltvollen Essens, für das die Stadt berühmt ist. Weitere Beinamen sind la rossa („die Rote“) wegen der roten Ziegel der Häuser und der vorherrschenden politischen Richtung, sowie, wegen der berühmten Universität, la dotta („die Gelehrte“). Bologna wird auch la turrita genannt, nach den vielen Geschlechtertürmen, von denen die meisten erst Ende des 19. Jahrhunderts zerstört wurden. Jedoch kann man beinahe an jeder Ecke ein Zeichen für die Existenz der Anderswelt finden, auch verschiedene Tore lassen sich ohne größere Mühe in dieser Stadt finden und nutzen.
Besonders prachtvoll ist die Aussicht auf die nahe Festung in der der Orden ansäßig ist.

Die Anderswelt
Einwohner: 00
Ansässiger Geheimbund: Keiner
Primäres Rassenvorkommen: Gemischt

Die Anderswelt ist nicht getrennt von der Welt der Menschen. Es ist nur so, dass wir sie normalerweise nicht sehen können. Allerdings stolpern wir gewissermaßen immer wieder über ihre Ausläufer. Und es gibt Orte, an denen die Barriere zwischen unserer Welt und der Anderswelt durchlässiger ist.

Es gibt nicht nur Orte, an denen die Grenzen zwischen dieser und der Anderswelt fließend ist, sondern auch bestimmte Zeitpunkte im Jahreslauf, zu denen sich die Pforten der Anderswelt öffnen. Ein solcher Tag ist der sogenannte Samhain, das am 1. November gefeiert wird. An diesem Tag können sich die Geister aus der Anderswelt mit den Lebenden vermischen und umgekehrt. Aus diesem Fest wurde über die Zeiten hinweg das heutige Halloween und aus den Wesen der Anderswelt, welche die Welt der Menschen besuchen, die unheimlichen Gespenster, die aus ihren Gräbern steigen. In der christlichen Tradition gilt der 1. November ebenfalls als ein Tag, an dem wir uns dem Gedenken an die von uns Gegangenen widmen und Friedhöfe besuchen: Allerheiligen.

Auch zu anderen keltischen Hochfesten erachtete man die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits als besonders durchlässig. Dazu gehört neben dem eben angesprochenen Samhain vor allen Dingen das Beltaine-Fest in der Nacht auf den 1. Mai. Dieses besondere Datum hat sich als Walpurgisnacht bis in unsere Zeit erhalten. In dieser Nacht gehen die Wesen der Anderswelt um, in der dämonisierten Variante sind es die Hexen, die auf den Blocksberg fliegen, um Luzifer zu huldigen.

Klima Alle bekannten Jahreszeiten existieren in dieser Dimension, jene wechseln sich in binnen von 2 Monaten ab in denen jeweils eine Jahreszeit existiert. Die jeweilige Zeitdauer eines Lebensabschnitts ist kürzer als das Lebensjahr eines Menschen auf der Erde. Auch gibt es hier keine kirchlichen Feiertage. Alles erinnert mehr an die germanischen Bräuche. Aussehen der Stadt erinnert an Florenz Diese magische Dimension wurde von der Familie der Medici erschaffen, ein Grund weswegen die Stadt sehr an Florenz erinnert in der Blütezeit ihrer Herrschaft die in dieser Epoche der Anderswelt auch noch lange anhält. Bis auf das Klima, worauf sie leider keinen Einfluss hatten und als Ausgleich ihrer sonstigen Einflüsse dient, haben sie in jedem Stadtteil ihren bekannten Fingerabdruck geleistet und diesen nachhaltig geprägt. Sprache und Dialekt Die Ortsansässige Sprache ist eine individuelle, die mit keiner vergleichbar ist. Durch die Eigenart dieser Dimension ist gewährleistet das die hiesige Sprache automatisch angepasst wird und wie von magischer Hand verstanden wird. Jedoch existiert keine Aussprache über Sprache oder andere, diese Form ist einfach nicht existent. Man kann sich aufgrund der automischen Übersetzung verständigen. Religion Eine bekannte Religion oder verschiedene wie in der irdischen Welt ist nicht präsent. Man glaubt an das Individuum und an etwas Ähnliches wie Karma. An Magie, die ihren Weg findet und in jedem Wohnt, die innere Kraft wie auch die Seele und etwas Ähnliches wie Karma das in jedem zu finden ist. Etwas Gutes und Schlechtes, das, was einem anderen zugefügt wird, kommt gleichermaßen zu einem zurück. Eine andere Ordnung gibt es nicht. Viele sind ziemlich abergläubige Zeitgenossen und nicht sonderlich gebildet als an so etwas wie eine Übermacht über dem hiesigen König zu glauben. Eine Gottesfigur gibt es nicht.

Die dunkle Welt
Zeitverschiebung: 1 Stunde beträgt 10 Minuten in der realen Welt
Aufenthalstdauer: Max. 8 Stunden
Einschränkung: Keine Magie nutzbar unter Meister Status



Klima Die mittlere Jahrestemperatur liegt um die 8 °C, Minuswerte im Winter erreichten zuletzt bis zu −17 °C, Pluswerte im Sommer bis zu 35 °C. Entstehung der Dimension Der Legende nach weinte der Teufel nur eine Träne, die so angereichert war mit Boshaftigkeit das daraus etwas noch Boshafteres Endstand was so unkontrollierbar war, das es anderen einen Raum gab, um ihre gleichermaßen bösen Interessen nachzugehen, um ihre Bestimmung zu vollenden. Aussehen der Stadt erinnert an Prag Die „schwarze Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild.
Die Stadt der hundert Türme ist eine sehr düstere Stadt, in der nie die Sonne scheint und der es keinerlei Farben gibt. Alles hier ist schwarz-Weiß und sehr nebelig. Die Atmosphäre düster und unheimlich. Besonders viel ist hier allerdings nicht los, man betritt die Welt und geht wieder. Weitere Bewohner gibt es nicht, lediglich jene die diese Welt aktiv betreten wollen können dies auch. Etwa Geister und Dämonen. Menschen sind davon ausgeschlossen. Alle Untoten oder besonders Böse Rassen spezifische Wesen können dies ohne Probleme oder großen Aufwand. Andere brauchen Hilfsmittel oder einen Denkanstoß um dies zu tun. Out of Line Normale Naturgesetzte oder physikalische Normen gibt es hier nicht. In dieser Welt ist alles möglich und jener der einen anderen hier her entführt endscheidet über die aktuellen Vorkommnisse und Normen der Welt. Der dominante, stärkere Part ist in der Lage die Welt vorerst zu beeinflussen bis ein weiterer Protagonist auftaucht der wiederum präsenter ist um die Welt abermals zu überspiegeln. Je Boshafter, desto stärker sind die vorhandenen Fähigkeiten in dieser Welt und somit auch seine Möglichkeiten. Hierbei gilt nicht die magischen Vorkommnisse eines Individuum, sondern die Charakterfähigkeiten sind endscheidend sowie die innere Stärke. Spezielle Regionen Jeder dunkle Meister seiner Rasse, hat eine eigene zwischen Welt in der dunklen Welt in der nur er die Bedingungen festlegt und seine eigene Magie vorherrscht. Jedoch hat jede Macht auch eine Schwachstelle und lässt sich hintergehen, damit das Gleichgewicht hergestellt werden kann. Nur ist diese Welt immer auf der Seite des Bösen und somit ist eine Schwachstelle kaum auffindbar oder nur schwer nutzbar, das Böse behält hier die Oberhand und Regelverstöße sind sogar legitim. Zeitbegrenzung Keiner kann in dieser Dimension unendlich lange existentialen. Aufgrund der Zeitverschiebung zur primären Welt, des Diesseits, kann man hier nur maximal 8 Stunden verbringen. In der Jeder an der emotionalen wie mentalen Energie zerrt. Würde ein Mensch länger als 5 Stunden hier verbleiben müssen, würde seine Seele zerschellen. Innerhalb der 5 Stunden gleicht seiner Existenz in der realen Welt einem Koma ähnlichen Zustand. Nur Meister ihrer Rasse und geschulte Individuen könne die maximale Zeit ausreißen, andere bedienen sich Artefakten oder Tränken um die Mindestdauer von 4 Stunden für ihren Rang zu überschreiten.