Wir sind ein Forum welches von zwei Müttern geleitet und verwaltet wird. Daher sind wir meist am Samstag und Sonntag für dieses Hobby da und es kann hier und da zu langsamen antworten kommen. Gerade jetzt im Sommer zieht es uns mit den Kindern raus ins Freie. Dennoch haben wir viel Spaß am Hobby und hoffen ein jeder der sich hier anmeldet, findet dies ebenso. Vielleicht sind wir langsam, nicht sonderlich aktiv und aktuell auch ab und an gar nicht in der Woche anwesend, aber dafür sind wir hartnäckig bei der Sache und das wann immer wie Zeit haben.
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Der Ritterorden
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Der Ritterorden
Gesandter des Papstes

Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der von 1118 bis 1312 bestand. Seine Mitglieder werden als Templer, Tempelritter oder Tempelherren bezeichnet. Sein voller Name lautete Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem (lateinisch: Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis).
Der Ritterorden wurde 1118 im Königreich Jerusalem gegründet. Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen des Mönchtums vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. Er unterstand direkt dem Papst.


Der Ritterorden, mit römisch-katholischen Mitgliedern hat mitlerweile den Hauptzweck magische Artefakte zu finden, zu sichern und vor den Menschen ungesehen zu verwahren.
Zu ihren Aufgaben gehört des Weiteren die Menschen vor dem Bösen zu verteidigen, sofern sie vom Papst dazu aufgerufen werden. Wie einst im heiligen Krieg der Kirche, getarnt als Kreuzzug, ziehen sie dann durch die Ortschaften um die Welt von dem Übernatürlichen zu reinigen. Deshalb besitzen sie ebenso ein umfangreiches Wissen über alles Übernatürliche auf Erden, zusammengefasst als Enzyklopädie in ihrer eigenen Bibliothek.

Tarnung im öffentlichen Raum:

Ziele des Ordens sind die Wahrung des Glaubens, die Verteidigung der Heiligen Katholischen Kirche und die Unterstützung des Heiligen Stuhls. Die Damen und Ritter des Ordens sehen sich in Loyalität und Ergebenheit zum Heiligen Vater und für die Lehren und Dogmen der Römisch-Katholischen Kirche einstehend.
Die Mitglieder des Ordens sind verschlossene Zeitgenossen, die sich offiziell nicht in der abgrenzten Stadt ihrer Festung zeigen. Einer der ältesten wird gut bezahlt um das Notwendigste an Verfehlung und anderen Dingen auf Wunsch in die Festung zu bringen. Auch dieser hat noch nie ein Mönch gesehen. Denn dies gewährleistet den Unsterblichen ein ruhiges und unentdecktes Leben unter der Flagge der Kirche.

Grundsätze und Ziele

SUCHEN, FINDEN, VERWAHREN

Ein Templer im 21. Jahrhundert schützt die unwissenden und sammelt das Wissen der Welt. Ihr Leitsatz ist wie ein Mantra und bildet die heutige primäre Aufgabe eines Templers. Zusammen mit den Ordensbrüdern sorgen sie für die Sicherheit einiger seltener und gefährlicher magischer Artefakten. Um dies zu gewährleisten, besitzt ein Jeder aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten eine Aufgabe und geht dieser gewissenhaft nach. Die Eintreiber und die Sammler wie Beschaffen oder Hüten sind dabei strickt von anderen Rängen zu unterscheiden.

Ausbildung & Rekruten

Die Zeit lehrte sie vor Jahrhunderten alles Wichtige, um im Kampf zu überlegen oder im Leben zu überleben. Da die meisten noch lebenden Mitglieder alle Unsterbliche sind, hat ein jeder ein ganz spezielles Gebiet, auf dem er ein wahrer Meister ist. In der Kriegskunst stehen sie sich untereinander jedoch in nichts nach. Ein jeder ist ein sehr guter Stratege und Meister der Kampfkunst. Weswegen der Vatikan einst gerne normal Sterbliche zu ihnen schickte, um aus den Anwärtern Ritter zu machen. Doch unsterblich, kann man nicht antrainieren! Dies ist eine Gabe, ein Fluch und ein Segen zu gleich, ein Geschenk Gottes wie es die Kirche nennt und geschieht willkürlich.

Ordensregel

1.) Ordensbrüeer sollen keine Gelübde machen

Wir bestimmen, wie oben gesagt, daß kein Ordensbruder irgendein Gelübde abzulegen sich anmaße, vielmehr Tag und Nacht mit reinem Herzen in seinem Versprechen verharre, damit er sich in diesem vergleichen kann: "Ich will den Kelch des Heils erheben" (Ps 116, 13), das heißt, in meinem Tod das Sterben des Herrn nachahmen, und wie Christus sein Leben für die Brüder hinzugeben. Das ist ein geziemendes Gelübde, das ist ein lebendiges und gottgefälliges Opfer.



2.) Die Gemeinsamkeit der Lebensweise soll unter den Brüdern gewahrt werden.

In der heiligen Schrift heißt es: "Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte" (Apg 4,35). Damit wollen wir nicht sagen, daß es ein Ansehen der Person geben darf, vielmehr wende sich die Aufmerksamkeit den Kranken zu. Überall jedoch soll der, der also weniger braucht, Gott danken und sich nicht betrüben. Wer aber mehr braucht, demütige sich wegen seiner Armseligkeit und überhebe sich nicht, weil man auf ihn Rücksicht nimmt. Auf diese Weise bleiben alle Glieder in Frieden. Wir verbieten jedoch, daß es einem gestattet sei, sich übermäßiger Enthaltsamkeit hinzugeben, vielmehr soll er sich standhaft an das gemeinsame Leben halten.



3.) Keiner soll nach eigenem Willen ausgehen.

Es zieht sich allerdings für die Ritter, die nichts anderes besser als Christus erachten, wegen des heiligen Dienstes , den sie gelobt haben, oder wegen der höchsten Seligkeit oder aus Furcht vor der Hölle, dem Meister unablässig Gehorsam bewahren. Sie sind daher gehalten, daß, sobald vom Meister oder demjenigen, dem der Meister den Auftrag erteilt hat, irgendwo irgendetwas befohlen wird, sie, wie wenn es durch göttliche Weisung angeordnet wäre, in der Ausführung keine Verzögerung kennen. Von solchen sagt nämlich die (erg. ewige) Wahrheit: "Sobald er mich gehört hatte, gehorchte er mir" (Ps 18,45).

Deshalb bitten wir solche Ritter, die auf den eigenen Willen verzichten, und die anderen auf Zeit Dienenden und befehlen ihnen eindringlich, daß sie ohne Erlaubnis des Meisters oder dessen, dem das Amt übertragen ist, sich nicht herausnehmen sollen, in die Stadt zu gehen außer des Nachts zum heiligen Grab und zu den Gebetsstätten, die sich innerhalb der heiligen Stadt befinden. Die, die so ausgehen, sollen nicht ohne Wächter, daß heißt ohne einen Ritter oder Ordensbruder weder am Tag noch in der Nacht es unternehmen, den Weg zu beginnen. Auf dem Heerzug freilich, nachdem Quartier bezogen wurde, soll kein Ritter oder Knappe oder Diener die Zelte anderer Ritter aus Neugier oder um mit irgendeinem zu reden ohne Befehl, wie oben gesagt, betreten.

Durch gemeinsamen Beschluß bekräftigen wir also, daß in diesem von Gott eingesetzten Orden keiner nach seinem eigenen Willen kämpfe oder ruhe, vielmehr sich ganz dem Befehl des Meisters unterwerfe, um imstande zu sein, jenem Wort des Herrn nachzueifern, das sagt: "Ich bin nicht gekommen, meinen Willen zu tun, sondern dessen, der mich gesandt hat"



4.) Keiner soll für sich das ihm Nötige verlangen.

Wir ordnen an, diesen Gebrauch eigens dem übrigen beizufügen und gebieten, ihn mit aller Aufmerksamkeit entgegen dem Vorstoß des Sich-zu-verschaffen-suchens einzuhalten. Kein Ordensbruder also darf bestimmt und namentlich (für sich) ein Pferd oder Zaumzeug oder Waffen verlangen. Unter dem Umstand also, daß seine Schwäche oder die Entkräftung seiner Pferde oder das Gewicht seiner Rüstung augenscheinlich eine so große ist, daß sie zu einem gemeinsamen Schaden würde, soll er zum Meister oder dem, der nach dem Meister das Amt verwaltet, kommen und ihm die Sache wahrheitsgetreu und in reiner Standhaftigkeit vortragen. Daraufhin soll nämlich in die Verfügung des Meisters oder nach ihm des Verwalters gestellt werden.



5.) Keiner soll tauschen oder erbitten.

Es erübrigt sich jetzt (erg. noch zu gebieten), daß keiner ohne Erlaubnis des Meisters wage, Bruder mit Bruder das Seinige auszutauschen und um etwas zu bitten, ausgenommen der Bruder vom Bruder, wenn es sich um eine kleine Sache von geringem Wert handelt.



6.) Vom Erbitten und Empfangen.


Wenn jedoch in der Tat irgendeinem Bruder eine Sache, ohne daß darum gebeten wurde, geschenkt wurde, soll er sie dem Meister oder Provinzverwalter zeigen. Andernfalls freilich, wenn sein Freund oder ein Elternteil es nur ihm zu seinem Nutzen schenken wollen, soll er es durchaus nicht annehmen, bis er von seinem Meister die Erlaubnis hat. An diese vorstehende Regel sind jedoch die Amtsverwalter nicht gebunden, denen dieser Dienst besonders obliegt und überlassen wird.



7.) Vom Erzählen eigener Fehler.

Obwohl allgemein bekannt ist, daß jedes müßige Wort Sünde ist, was werden die, die sich mit der eigenen Schuld brüsten, dem strengen Richter sagen? Der Prophet belehrt uns, indem er sagt: "So bleib ich stumm und still, schwieg vom Guten" (Ps 39,3). Wenn man der Schweigsamkeit zuliebe bisweilen sogar von guter Rede lassen soll, um so mehr muß man dann wegen der Sündenstrafe das böse Reden vermeiden.
Wir verbieten also und untersagen ausdrücklich, daß irgendein Ordensbruder es wage, die Schandtaten oder besser gesagt die Torheiten, die er im weltlichen Ritterdienst entgegen (ritterlicher) Norm begangen hat, sowie die Fleischeslüste mit schlechten Frauen seinem Bruder oder irgendeinem anderen zu erzählen. Und wenn er einem anderen ihm solches erzählen hört, soll er ihn veranlassen zu schweigen, oder, wenn er das leichter vermag, mit dem raschen Schritt des Gehorsams von dort weggehen und das Ohr des Herzens nicht einem Ölverkäufer leihen.



8.) Bei jeder Forderung an euch sollt ihr euch dem Urteil fügen.

Wir wissen, daß die Verfolger der heiligen Kirche unzählige sind und sich beeilen, diejenigen, die den Streit nicht lieben, unablässig und grausam zu beunruhigen. Nach Ansicht des Konzils sei in klarer Betrachtung folgendes erwogen: Wenn einer in den Gebietsteilen des Morgenlandes oder an einem anderen beliebigen Ort an euch irgendeine Forderung hat, so bestimmen wir, daß das Urteil durch zuverlässige und wahrheitsliebende Richter anzunehmen ist. Gleichermaßen ordnen wir an, das, was für gerecht erkannt wurde, unabänderlich zu erfüllen.



9.) Keiner soll einen anderen zum Zorn reizen.

Offenbar muß man sich nicht wenig hüten, sich herauszunehmen, einen anderen zum Zorn zu bewegen, da die größte Friedfertigkeit sowohl Arme wie Mächtige durch nahe Verwandtschaft und das Band übernatürlicher Brüderlichkeit gleichermaßen verbindet.



[...]
Ränge

An der Spitze der Macht steht der von den Brüdern gewählten Großmeister. In der Rangordnung folgten:



der Großkomtur, der die Aufsicht über den Ordensschatz, die Verteidigung und Verwaltung einer Ordensniederlassung, der sogenannten Kommende (auch Komturei) hat.


der Großmarschall, der die Aufsicht über die Waffen und das Kriegswesen hat.


der Großspittler, der die Aufsicht über die Ordenshospitäler führt.


der Firmariearzt, der für die Krankenpflege verantwortlich zeichnet.


der Großdrapier, der für die Bekleidung und Ausrüstung zuständig ist.


der Tressler (Schatzmeister) für das Finanzwesen.


Militär

Der Orden beteiligte sich aktiv:
  • ... an der Hexenjagt.
  • ... an der Ausbildung zum Ordensritter.
  • ... an der Sicherung und Verteidigung von Heiligtümern und seltenen Artefakten.
  • ... für den Schutz des Papstes
  • ... für den Schutz der Festung und darin sich befeindeten Lebewesen und Schätzen
Wirtschaft

  • Handel mit seltenen Artefakten, Gemälde, Kunst und weiteren Wertgegenständen
  • Der Unterhalt und Führung von Museen in Venedig
  • Buchführung für den Vatikan
  • Bewachung von Tresor und Schatzkammer des Vatikans
  • Verleihgeschäfte und Eintreibung, Kreditbriefe

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