... gebunden ans übernatürliche
Szenentrennung | FSK 18 | Spieljahr 2017
Organisationen
Spielbare Gruppierungen:

Damit wir gemeinsam ein spannendes Rollenspiel euch bieten können, schaut euch bitte gewissenhaft hier um und sucht euch eine Gruppe aus. Wenn doch nichts dabei ist oder ihr erspielen möchtet ein Teil derer zu werden, könnt ihr in der Bewerbung auch Bewohner angeben. Diese haben wir hier nicht gelistet, da es selbstverständlich ist das alle die zu keiner der Organisationen gehört eben in die "Sonstige" Gruppe kommt.
Mitglied kann man ganz einfach werden, indem man dies bei der Bewerbung mit angibt. Es gibt auch immer Anschluss und viele Gesuche oder Ideen innerhalb der Gruppen. Anführer oder die in der Loge im Hohen Rat sitzen sind vorher bei Konzepte vorzustellen und somit mit dem Team zu besprechen.
Weitere Gruppen können erst später ergänzt werden. Wir möchten dies nicht ausschließen, aber aktuell erst einmal all das Füllen die wir uns für das Geschehen ausgedacht haben. Bitte berücksichtigt dies.
Bei Fragen oder Unklarheiten könnt ihr gerne den Support aufsuchen.

Der Ritterorden
Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der von 1118 bis 1312 bestand. Seine Mitglieder werden als Templer, Tempelritter oder Tempelherren bezeichnet. Sein voller Name lautete Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem (lateinisch: Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis).

Der Ritterorden wurde 1118 im Königreich Jerusalem gegründet. Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen des Mönchtums vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. Er unterstand direkt dem Papst.

Der Ritterorden, mit römisch-katholischen Mitgliedern hat mitlerweile den Hauptzweck magische Artefakte zu finden, zu sichern und vor den Menschen ungesehen zu verwahren. Zu ihren Aufgaben gehört des Weiteren die Menschen vor dem Bösen zu verteidigen, sofern sie vom Papst dazu aufgerufen werden. Wie einst im heiligen Krieg der Kirche, getarnt als Kreuzzug, ziehen sie dann durch die Ortschaften um die Welt von dem Übernatürlichen zu reinigen. Deshalb besitzen sie ebenso ein umfangreiches Wissen über alles Übernatürliche auf Erden, zusammengefasst als Enzyklopädie in ihrer eigenen Bibliothek.
Tarnung im öffentlichen Raum: Ziele des Ordens sind die Wahrung des Glaubens, die Verteidigung der Heiligen Katholischen Kirche und die Unterstützung des Heiligen Stuhls. Die Damen und Ritter des Ordens sehen sich in Loyalität und Ergebenheit zum Heiligen Vater und für die Lehren und Dogmen der Römisch-Katholischen Kirche einstehend.

Die Mitglieder des Ordens sind verschlossene Zeitgenossen, die sich offiziell nicht in der abgrenzten Stadt ihrer Festung zeigen. Einer der ältesten wird gut bezahlt um das Notwendigste an Verfehlung und anderen Dingen auf Wunsch in die Festung zu bringen. Auch dieser hat noch nie ein Mönch gesehen. Denn dies gewährleistet den Unsterblichen ein ruhiges und unentdecktes Leben unter der Flagge der Kirche.
Grundsätze und Ziele SUCHEN, FINDEN, VERWAHREN
Ein Templer im 21. Jahrhundert schützt die unwissenden und sammelt das Wissen der Welt. Ihr Leitsatz ist wie ein Mantra und bildet die heutige primäre Aufgabe eines Templers. Zusammen mit den Ordensbrüdern sorgen sie für die Sicherheit einiger seltener und gefährlicher magischer Artefakten. Um dies zu gewährleisten, besitzt ein Jeder aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten eine Aufgabe und geht dieser gewissenhaft nach. Die Eintreiber und die Sammler wie Beschaffen oder Hüten sind dabei strickt von anderen Rängen zu unterscheiden.
Ausbildung & Rekruten Die Zeit lehrte sie vor Jahrhunderten alles Wichtige, um im Kampf zu überlegen oder im Leben zu überleben. Da die meisten noch lebenden Mitglieder alle Unsterbliche sind, hat ein jeder ein ganz spezielles Gebiet, auf dem er ein wahrer Meister ist. In der Kriegskunst stehen sie sich untereinander jedoch in nichts nach. Ein jeder ist ein sehr guter Stratege und Meister der Kampfkunst. Weswegen der Vatikan einst gerne normal Sterbliche zu ihnen schickte, um aus den Anwärtern Ritter zu machen. Doch unsterblich, kann man nicht antrainieren! Dies ist eine Gabe, ein Fluch und ein Segen zu gleich, ein Geschenk Gottes wie es die Kirche nennt und geschieht willkürlich.
Ordensregel
1.) Ordensbrüeer sollen keine Gelübde machen
Wir bestimmen, wie oben gesagt, daß kein Ordensbruder irgendein Gelübde abzulegen sich anmaße, vielmehr Tag und Nacht mit reinem Herzen in seinem Versprechen verharre, damit er sich in diesem vergleichen kann: "Ich will den Kelch des Heils erheben" (Ps 116, 13), das heißt, in meinem Tod das Sterben des Herrn nachahmen, und wie Christus sein Leben für die Brüder hinzugeben. Das ist ein geziemendes Gelübde, das ist ein lebendiges und gottgefälliges Opfer.

2.) Die Gemeinsamkeit der Lebensweise soll unter den Brüdern gewahrt werden.
In der heiligen Schrift heißt es: "Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte" (Apg 4,35). Damit wollen wir nicht sagen, daß es ein Ansehen der Person geben darf, vielmehr wende sich die Aufmerksamkeit den Kranken zu. Überall jedoch soll der, der also weniger braucht, Gott danken und sich nicht betrüben. Wer aber mehr braucht, demütige sich wegen seiner Armseligkeit und überhebe sich nicht, weil man auf ihn Rücksicht nimmt. Auf diese Weise bleiben alle Glieder in Frieden. Wir verbieten jedoch, daß es einem gestattet sei, sich übermäßiger Enthaltsamkeit hinzugeben, vielmehr soll er sich standhaft an das gemeinsame Leben halten.

3.) Keiner soll nach eigenem Willen ausgehen.
Es zieht sich allerdings für die Ritter, die nichts anderes besser als Christus erachten, wegen des heiligen Dienstes , den sie gelobt haben, oder wegen der höchsten Seligkeit oder aus Furcht vor der Hölle, dem Meister unablässig Gehorsam bewahren. Sie sind daher gehalten, daß, sobald vom Meister oder demjenigen, dem der Meister den Auftrag erteilt hat, irgendwo irgendetwas befohlen wird, sie, wie wenn es durch göttliche Weisung angeordnet wäre, in der Ausführung keine Verzögerung kennen. Von solchen sagt nämlich die (erg. ewige) Wahrheit: "Sobald er mich gehört hatte, gehorchte er mir" (Ps 18,45).
Deshalb bitten wir solche Ritter, die auf den eigenen Willen verzichten, und die anderen auf Zeit Dienenden und befehlen ihnen eindringlich, daß sie ohne Erlaubnis des Meisters oder dessen, dem das Amt übertragen ist, sich nicht herausnehmen sollen, in die Stadt zu gehen außer des Nachts zum heiligen Grab und zu den Gebetsstätten, die sich innerhalb der heiligen Stadt befinden. Die, die so ausgehen, sollen nicht ohne Wächter, daß heißt ohne einen Ritter oder Ordensbruder weder am Tag noch in der Nacht es unternehmen, den Weg zu beginnen. Auf dem Heerzug freilich, nachdem Quartier bezogen wurde, soll kein Ritter oder Knappe oder Diener die Zelte anderer Ritter aus Neugier oder um mit irgendeinem zu reden ohne Befehl, wie oben gesagt, betreten.
Durch gemeinsamen Beschluß bekräftigen wir also, daß in diesem von Gott eingesetzten Orden keiner nach seinem eigenen Willen kämpfe oder ruhe, vielmehr sich ganz dem Befehl des Meisters unterwerfe, um imstande zu sein, jenem Wort des Herrn nachzueifern, das sagt: "Ich bin nicht gekommen, meinen Willen zu tun, sondern dessen, der mich gesandt hat"

4.) Keiner soll für sich das ihm Nötige verlangen.
Wir ordnen an, diesen Gebrauch eigens dem übrigen beizufügen und gebieten, ihn mit aller Aufmerksamkeit entgegen dem Vorstoß des Sich-zu-verschaffen-suchens einzuhalten. Kein Ordensbruder also darf bestimmt und namentlich (für sich) ein Pferd oder Zaumzeug oder Waffen verlangen. Unter dem Umstand also, daß seine Schwäche oder die Entkräftung seiner Pferde oder das Gewicht seiner Rüstung augenscheinlich eine so große ist, daß sie zu einem gemeinsamen Schaden würde, soll er zum Meister oder dem, der nach dem Meister das Amt verwaltet, kommen und ihm die Sache wahrheitsgetreu und in reiner Standhaftigkeit vortragen. Daraufhin soll nämlich in die Verfügung des Meisters oder nach ihm des Verwalters gestellt werden.

5.) Keiner soll tauschen oder erbitten.
Es erübrigt sich jetzt (erg. noch zu gebieten), daß keiner ohne Erlaubnis des Meisters wage, Bruder mit Bruder das Seinige auszutauschen und um etwas zu bitten, ausgenommen der Bruder vom Bruder, wenn es sich um eine kleine Sache von geringem Wert handelt.

6.) Vom Erbitten und Empfangen.

Wenn jedoch in der Tat irgendeinem Bruder eine Sache, ohne daß darum gebeten wurde, geschenkt wurde, soll er sie dem Meister oder Provinzverwalter zeigen. Andernfalls freilich, wenn sein Freund oder ein Elternteil es nur ihm zu seinem Nutzen schenken wollen, soll er es durchaus nicht annehmen, bis er von seinem Meister die Erlaubnis hat. An diese vorstehende Regel sind jedoch die Amtsverwalter nicht gebunden, denen dieser Dienst besonders obliegt und überlassen wird.

7.) Vom Erzählen eigener Fehler.
Obwohl allgemein bekannt ist, daß jedes müßige Wort Sünde ist, was werden die, die sich mit der eigenen Schuld brüsten, dem strengen Richter sagen? Der Prophet belehrt uns, indem er sagt: "So bleib ich stumm und still, schwieg vom Guten" (Ps 39,3). Wenn man der Schweigsamkeit zuliebe bisweilen sogar von guter Rede lassen soll, um so mehr muß man dann wegen der Sündenstrafe das böse Reden vermeiden. Wir verbieten also und untersagen ausdrücklich, daß irgendein Ordensbruder es wage, die Schandtaten oder besser gesagt die Torheiten, die er im weltlichen Ritterdienst entgegen (ritterlicher) Norm begangen hat, sowie die Fleischeslüste mit schlechten Frauen seinem Bruder oder irgendeinem anderen zu erzählen. Und wenn er einem anderen ihm solches erzählen hört, soll er ihn veranlassen zu schweigen, oder, wenn er das leichter vermag, mit dem raschen Schritt des Gehorsams von dort weggehen und das Ohr des Herzens nicht einem Ölverkäufer leihen.

8.) Bei jeder Forderung an euch sollt ihr euch dem Urteil fügen.
Wir wissen, daß die Verfolger der heiligen Kirche unzählige sind und sich beeilen, diejenigen, die den Streit nicht lieben, unablässig und grausam zu beunruhigen. Nach Ansicht des Konzils sei in klarer Betrachtung folgendes erwogen: Wenn einer in den Gebietsteilen des Morgenlandes oder an einem anderen beliebigen Ort an euch irgendeine Forderung hat, so bestimmen wir, daß das Urteil durch zuverlässige und wahrheitsliebende Richter anzunehmen ist. Gleichermaßen ordnen wir an, das, was für gerecht erkannt wurde, unabänderlich zu erfüllen.

9.) Keiner soll einen anderen zum Zorn reizen.
Offenbar muß man sich nicht wenig hüten, sich herauszunehmen, einen anderen zum Zorn zu bewegen, da die größte Friedfertigkeit sowohl Arme wie Mächtige durch nahe Verwandtschaft und das Band übernatürlicher Brüderlichkeit gleichermaßen verbindet.

[...]
Ränge
An der Spitze der Macht steht der von den Brüdern gewählten Großmeister. In der Rangordnung folgten:

der Großkomtur, der die Aufsicht über den Ordensschatz, die Verteidigung und Verwaltung einer Ordensniederlassung, der sogenannten Kommende (auch Komturei) hat.

der Großmarschall, der die Aufsicht über die Waffen und das Kriegswesen hat.

der Großspittler, der die Aufsicht über die Ordenshospitäler führt.

der Firmariearzt, der für die Krankenpflege verantwortlich zeichnet.

der Großdrapier, der für die Bekleidung und Ausrüstung zuständig ist.

der Tressler (Schatzmeister) für das Finanzwesen.

Militär
Der Orden beteiligte sich aktiv:
  • ... an der Hexenjagt.
  • ... an der Ausbildung zum Ordensritter.
  • ... an der Sicherung und Verteidigung von Heiligtümern und seltenen Artefakten.
  • ... für den Schutz des Papstes
  • ... für den Schutz der Festung und darin sich befeindeten Lebewesen und Schätzen
Wirtschaft
  • Handel mit seltenen Artefakten, Gemälde, Kunst und weiteren Wertgegenständen
  • Der Unterhalt und Führung von Museen in Venedig
  • Buchführung für den Vatikan
  • Bewachung von Tresor und Schatzkammer des Vatikans
  • Verleihgeschäfte und Eintreibung, Kreditbriefe
Die Loge
Als geheime Gesselschaft handeln sie aus der verborgenen heraus und behandeln die Aktivitäten der Loge in ihrem eigentlichen Umfeld geheim. Sowohl verfolgen sie politische Ziele, wie etwa die Offenlegung der Existenz des Übernatürlichen, wie auch esoterischen Zwecken um Macht anzusammeln.

Die Loge Endstand etwa 1507 zu Zeiten, in der die Kirche sich mit Herzogtümern verbündete um Italien zu vereinen und zur Weltmacht dadurch aufsteigen wollte. Sie waren jene die sich nicht als Italiener den Christen unterwerfen wollten und das Reich von einst in ihrer zahlreichen Vielfalt behalten zu versuchte. Sie scheiterten und Italien wurde unter einem Herrscher vereint. Dennoch agieren sie noch heute gegen die Kirche und rebellieren gegen alles was sie darstellt bzw. ausmacht. Mit ein Grund weswegen die Loge sich als Erzfeinde sieht, ist wohl der Inquisition zu verdanken. Die zahlreiche ihrer Artgenossen und viele Unschuldige verbrannte. Zwar geschah das vor der Gründung der Loge, aber dennoch ist dies noch immer mit einer der größten Streitpunkte. Im Grunde könnten sie Koexistieren mit den Menschen als solchen, aber nicht mit den Fanatikern oder Anhängern des Christentums.
Dämonen & Hexen Zusammen sitzen sie sowohl in den obersten Reihen des Rates der Loge und handeln auch gemeinsam für ein höheres Ziel. Die Offenlegung ihrer Existenz und die Eroberung Venetiens. Natürlich ein Jeder auf eine eigene Art und Weise. Das natürliche Wesen eines Jeden wird in der Loge respektiert und toleriert. Was für diese Wesen ein leichtes ist, denn alle besitzen eine dunkle Gesinnung.
Die Schule Die Loge besitzt eine geheime Schule für Hexen und Dämonen sowie andere Wesen die böser Natur sind. Der Aufenthaltsort dieser Induktion wie ihre Existenz ist strengstens geheim. Dennoch können die Absolventen mit gut gefälschten Abschlusszeugnissen glänzen. Dabei spielt es keine Rolle welcher Abschluss gefälscht wird, diese sind so brillant, dass sie nicht auffallen. Und die Abgänger sind ebenso gut darin geschult worden sowohl ihre Fähigkeiten zu kontrollieren, ihre Existenz zu verbergen und im schulischen Stoff auf einem außergewöhnlichen Niveau. Dogenpalast Das Hauptquatier der Loge. Der Dogenpalast (italienisch Palazzo Ducale) in Venedig war und ist seit dem 9. Jahrhundert Sitz des Dogen und der Regierungs- und Justizorgane der Republik Venedig. Der Palast war Regierungs- und Verwaltungszentrum der Republik und zugleich eindrucksvolles Symbol der Größe und Macht der Seerepublik Venedig.

Der Palast ist einer der bedeutendsten Profanbauten der Gotik und ein Glanzwerk venezianischer Baukunst. Die Selbstdarstellung und Propaganda der Republik Venedig zeigt sich auch in der Ausstattung der Innenräume mit Stuck, vergoldeten Schnitzereien, Historiengemälden und Allegorien. Hier haben die großen Maler Venedigs den vergangenen Glanz und Ruhm der Lagunenstadt der Nachwelt überliefert.
Der Zirkel
Oder auch Coven, ist eine Bezeichnung für eine religiöse, meist weibliche Gemeinschaft oder Versammlung von bis zu dreizehn aktiven Hexen, auch als Hexenzirkel (kurz: Zirkel) bezeichnet.

Viele Anhänger der neuheidnischen Bewegung organisieren sich in Coven, es ist jedoch anzunehmen, dass eine noch größere Menge alleine praktiziert. Die Coven suchen keine Mitglieder und nehmen nicht jeden Bewerber an. Üblicherweise treffen sich Coven am Vollmond zur rituellen Zusammenkunft, Esbat genannt.
Gerald Brousseau Gardner, einer der ältesten praktizierenden Hexer, sah 13 als die ideale Mitgliederzahl an, wobei jeder Coven je sechs Männer und Frauen (im Idealfall Paare) und eine Hohepriesterin haben sollte; 13 gilt als Idealfall, jedoch nicht als strikte Regel.
Einweihungsstufen zum Coven Im ersten Grad erfährt der Initiand eine allgemeine Einweihung in den Wicca-Kult und wird dann (nach gardnerischer und alexandrischer Tradition) als “Hexe”, “Priester” oder “Priesterin” bezeichnet. nach der Initiation in den zweiten Grad darf die Person nun als “Hohepriester” bzw. “Hohepriesterin” Rituale leiten und Wicca-Anhänger des ersten Grades unterweisen. In einigen Richtungen des Wicca werden nur Paare in den dritten Grad initiiert. Diese sind dann befugt, einen Coven zu leiten und selbst neue Mitglieder zu initiieren.”Hexenkönigin” ist eine mindestens drei Coven leitende Hohepriesterin des dritten Grades. Allerdings variieren diese Gegebenheiten je nach Tradition und auch je nach einzelnem Coven. Elemente der religiösen Praxis Die Wicca-Bewegung ist durch eine große Vielfalt geprägt und besitzt kaum einen allgemein anerkannten Konsens. Zentral jedoch ist zumeist die Verehrung der “Großen Göttin” in ihren drei verschiedenen Gestalten – Jungfrau, Mutter, alte Weise -, der als Partner der gehörnte (jedoch nicht mit dem Teufel gleichzusetzende), Fruchtbarkeit bringende Gott zugeordnet ist. Zu ihr gehören je nach Gestalt verschiedene Namen, Elemente, Symbole, Farben und Eigenschaften. Im Ritual werden Göttin und Gott durch Priesterin und Priester vertreten. Die Natur selbst wird, wie auch bei allen anderen neuheidnischen Gruppen, als Ausdruck göttlicher Kräfte (bzw. als das Göttliche selbst) interpretiert, mit denen man sich im Ritual verbindet, um diese u. a. für magische Handlungen zu nutzen. Meist orientieren sich die Mitglieder eines Covens an einem jeweils variierenden “Book of Shadows”, das den für den Coven gültigen Glaubenspantheon sowie die entsprechenden Ritualvorgaben enthält. In unterschiedlichen Akzentuierungen finden sich in der religiösen Praxis auch Elemente aus Schamanismus, Tarot sowie aus verschiedenen Meditationsrichtungen, beeinflusst auch dadurch, welche Erfahrungen die Mitglieder in den Coven mitbringen und als integrationswürdig befinden.

Für Zusammenkünfte werden gern Kultstätten in der Natur aufgesucht.
Traditionen
Verschiedene Rituale werden meistens unbekleidet („skyclad“) ausgeführt.
(Weitere folgen)
Feste
Im Jahreslauf werden acht Feste gefeiert (Sabbate):
Yule: Fest der Wintersonnenwende um den 21. Dezember

Imbolc: Lichtfest am 2. Februar, Tag der Orakel

Ostara: Frühlingsanfang um den 21. März, Fest der Fruchtbarkeit

Beltane: Sommeranfang in der Nacht des ersten Sommervollmondes Ende April/Anfang Mai, faelschlich auch am 30. April als "Walpurgisnacht"

Litha: Sommersonnenwende um den 21. Juni

Lughnasadh/Lammas: Erntefest am 1. August

Mabon: Herbstanfang um den 21. September, Erntedankfest

Samhain: Halloween am 31. Oktober, Totenkult

Darüber hinaus bedeutsam sind Vollmond-Feiern (Esbats), welche zumeist Coven-intern begangen werden und für magische Arbeiten reserviert sind.
Regeln
1.) Ein Hexenzirkel bietet seinen Mitglieder Schutz und Rückhalt.

2.) Der Zirkel ist Religionsgemeinschaft, Ersatzfamilie und Schule in einem. Es werden gemeinsam die Jahresfeste gefeiert und Rituale durchgeführt.

3.) In einem Zirkel kannst du eine tröstende Schulter und deinen Lehrmeister finden. Zwischen den einzelnen Mitgliedern besteht meist eine sehr innige Beziehung.

4) Es herrscht ein reger Austausch von Informationen, Gedanken, Gefühlen, Sehnsüchten und Träumen. Unter den Brüdern und Schwestern sollte vollkommenes Vertrauen und Liebe herrschen.

5.) Besonders zu Zeiten der Hexenverfolgung war es natürlich wichtig, seinem Zirkel vertrauen zu können. Verrat bedeutete den Tod. Noch heute kann der Verrat von Zirkelmitgliedern unangenehme Folgen haben, z.B. der Verlust der Arbeitsstelle oder gesellschaftlicher Ausschluss. Zirkelangelegenheiten und Namen dürfen somit nicht an Außenstehende weitergegeben sein.

6.) Ein Verstoß gegen diese Regel führt zum Ausschluss aus dem Zirkel.

Mitglieder
Hexenkönig/in: ??
Hohepriester/in: ??
Priester/in: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Hexe/r: ??
Die Kirche
Die Kirche versteht sich theologisch als „Volk Gottes“ in Kontinuität zum ersterwählten Bundesvolk Israel (der jüdisch-christliche Dialog hat diesbezüglich eine bewegte Geschichte hinter sich). Durch die Berufung der Apostel hat Jesus Christus Israel erneut sammeln wollen; in der Nachfolge dieser Apostel verstehen sich die Kirchen als die Zeugen des Evangeliums, die die Botschaft Christi weitergeben und so der Welt das Heil nicht nur verkünden, sondern es durch den Heiligen Geist auch in ihr vergegenwärtigen.

Klassischerweise wird die Kirche mit dem Glaubensbekenntnis als die „eine, heilige, katholische und apostolische“ bekannt (vgl. Notae ecclesiae). Genauer meint das: Ihr kommt als Kirche Jesu Christi von ihm her unverbrüchliche Einheit zu; sie ist in aller menschlichen Sündigkeit heilig, weil zu Gott gehörig und auf Ihn hingeordnet; sie wird als katholisch im Sinne von allumfassend und weltweit bekannt; und schließlich steht sie in geschichtlicher Kontinuität mit den Aposteln und ist deshalb apostolisch.
Mitgliedschaft Mitglied in einer christlichen Kirche wird man in der Regel durch die Taufe, häufig bereits als Kleinkind. Da ein Säugling bei der Taufe jedoch keine bewusste Entscheidung trifft, ist diese Form der Mitgliedschaft unfreiwillig und eine Ursache für den späteren Kirchenaustritt.
Anmerkung: Evangelisch-lutherische Kirche in Venedig Mit rund 80 Gemeindegliedern ist die lutherische Gemeinde in Venedig sehr klein. Als Kirche dient ihr bis heute das 1813 erworbene Gebäude. Kurz vor den Feierlichkeiten zum Jubiläum „Lutheraner in Italien: Fünf Jahrhunderte in Venedig – 200 Jahre am Campo Ss. Apostoli“ stürzten im Sommer 2012 große Stücke der Decke herab, wahrscheinlich in Folge eines Erdbebens in der Emilia-Romagna, das auch in Venedig noch zu spüren war. Nach umfassender Renovierung wurde die Kirche am 13. Oktober 2013 mit einem Festgottesdienst wieder in Gebrauch genommen.Mit ihrer heruntergekommen Baustruktur und der wenigen Anhänger ist die Kirche ein Sinnbild für die aktuelle Lage des Glaubens in Venedig. Da das Böse die Oberhand hat und die Kirche kaum gegen die Wesen mehr ankommt. Es fehlt nicht mehr viel zur Offenbarung des Übernatürlichen.
Spielbare Ränge
Kardinal - normalerweise Erzbischof oder Bischof, entweder Diözesanbischof oder Leiter einer römischen Kurienbehörde (bis zur Vollendung des 80. Lebensjahres Inhaber des aktiven Papstwahlrechtes, max. 120 wahlberechtigte Kardinäle)

Metropolit (Erzbischof) - Leiter einer Kirchenprovinz, z.B. München und Freising

Bischof - Leiter eines Bistums, z.B. Augsburg; ihm zur Seite stehen der Generalvikar und die Bischofsvikare (Weihbischöfe)

Regionaldekan - Leiter einer Region (nur in manchen deutschen Bistümern üblich)

Dekan bzw. Dechant - Leiter eines Dekanates, z.B. Augsburg I

Pfarrer - Leiter einer Pfarrgemeinde, z.B. St. Ulrich und Afra, oder einer Pfarreiengemeinschaft. Dem Pfarrer zur Seite stehen Kaplan, Vikar oder Benefiziat als Helfer des Pfarrers sowie evtl. ein Diakon - er hat die Diakonats-, aber (noch) nicht die Priesterweihe erhalten (ständiger oder durchlaufender Diakonat)
Exorzisten
Als Exorzismus wird die religiöse Praxis bezeichnet, Dämonen bzw. Teufel, die in Menschen, in Tieren, in Orten oder in Dingen zu finden sind, „auszutreiben“. Exorzismus, auch Befreiungsdienst, Teufels- oder Dämonenaustreibung genannt, gehört zum Bereich der seit der Antike üblichen Praxis eines geweihten Priesters. Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, wird dies als Besessenheit bezeichnet. Und nur ein geweihter Priester mit genügend Kenntnis zur Austreibung sollte ein dies betreiben, andernfalls kann es zu großen Problemen und Komplikationen führen. Wie zum Beispiel, das der Dämon nur stärker wird oder auf ein anderes Medium übertritt. Der Exorzist, d. h. die Person, die den Exorzismus durchführt, soll in eine direkte Kommunikation mit dem unerwünschten Geist oder Dämon treten und versuchen, durch dessen Beseitigung eine Befreiung oder Reintegration des „Besessenen“ herbeizuführen. Hierzu nutzt dieses Mitglied der Kirche die Zaubersprüche aus der Bibel. Geborene Dämonen können jedoch nicht ausgetrieben werden, nur jene Schatten, die sich negativ um einen Geist gelegt haben und diese in die Dunkelheit ziehen wollen. Nach diesem Zustand ist die Seele verdorben und kann auch noch ausgetrieben werden, das Resultat ist jedoch, das das Opfer stirbt. Viele Mitglieder der Kirche wollen diese Tatsache nicht wahrhaben und halten an alte Dogmen fest die angeblich seit Jahrhunderten funktionieren. Dabei sind wahre Dämonen Trickreich und aufgrund ihrer Existenz nicht einfach zu vernichten. Zu besiegen jedoch schon, etwa durch die Schändung ihres Körpers oder wenn man diesen verletzt.
Heilige Schriften
Als heilige Schriften werden alle Schriftrollen oder Papierfetzen bezeichnet, die einst von der ersten Aufzeichnung und dem wahren Manuskript der Bibel stammen. Dem einzigen und wahren Grimoire. Dieses besitzt eine magische Aura und Anziehungskraft derer mancher sich nicht entziehen können. Jedoch ist es seit Jahrtausenden verschwunden. Man weiß, das es versucht worden ist zu zerstören und demnach in tausende einzelne Seiten zerfallen sein muss. Und jede einzige Seite aus diesem magischen Exemplar ist mächtig. Hält man es in den Händen kribbelt es und nur die es lesen können, bekommen auch die Macht aus den Zeilen. Eine heutige Version ist die Bibel, in dieser sind einige dieser alten Ferse versteckt mit denen die Exorzisten die Dämonen vertreiben, austreiben oder vernichten können. Ebenso können Menschen damit die wenigen Geistreichen unter ihnen manipulieren. Demnach muss das Original mit noch mehr Zaubersprüchen umso machtvoller sein. Wie genau, ist nicht mehr bekannt. Die Kirche sucht aber mit Eifer danach, um es für sich zu beanspruchen und das Übernatürliche von der Erde endgültig zu tilgen.
Feinde
Der Teufel ist wohl der bekannteste Feind und doch beste Freund zugleich, den ohne ihn würde die Kirche als solche nicht bestehen oder existieren können. Ebenso sehen sie alles Übernatürliche als Böse an und vor dem Bösen muss der Mensch beschützt werden. Auch gleich der Unwissende, der ungläubige soll bekehrt werden und wird vorerst als Feind der Kirche angesehen. Ein Jeder der die Macht des Vatikans bedroht gilt nicht nur als Ketzer, sondern auch als Feind des heiligen Stuhls betrachtet. Dieser ist ein Synonym für den Papst und somit Oberhaupt der Kirche.
Die Mafia
Die Mala del Brenta, auch bekannt als Mafia veneta ("venezianische Mafia") oder Mafia del Piovese , ist eine organisierte Kriminalitätsgruppe mit Sitz in Venetien und Friaul-Venezia Giulia im Norden Ost - Italien. Die Struktur der kriminellen Vereinigung ähnelt einem Modell von Cosa Nostra und Camorra , ist jedoch gewalttätiger und besitzt im Gegensatz zu anderen bekannten kriminellen Organisationen einen Rat, der sich aus allen Clan Oberhäupter zusammensetzt.
Ursprünge In den 1960er und 1970er Jahren wurden einige hochrangige Mitglieder der sizilianischen Mafia in verschiedenen Provinzstädten in den Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien in Einzelhaft geschickt. vor allem in den Städten Vicenza, Padua, Triest und Venedig, um mächtige sizilianische Rädelsführer von anderen Mitgliedern der Mafia zu isolieren. Zu den bemerkenswertesten sizilianischen Mafiosi gehörten: Salvatore Contorno , Gaetano Fidanzati, Antonino Duca und Gaetano und Salvatore Badalamenti sowie Fernando Torricelli. Verschiedene Unterweltfiguren und Banditen aus Venetien und Friaul-Julisch Venetien suchten Kontakt zu diesen sizilianischen Kriminellen und organisierten sich schließlich, um genügend Macht zu erlangen in einer Vereinigung, um die Zügel der Organisation zu übernehmen. Was als kleine Bande von Kriminellen begann, die die Erpressung entlang der Riviera del Brenta zwischen Padua und Venedig kontrollierten , wurde unter dem "Chef" Felice Maniero zu einem internationalen Syndikat . Mala del Brenta.
Kriminelles Panorama Vor der Ankunft dieser hochkarätigen sizilianischen Gangster war Venetos Verbrechensproblem auf verschiedene unorganisierte Banden beschränkt, die in der gesamten Region operierten. In den 1980er Jahren, kurz vor der Entstehung der Mala del Brenta, gab es bereits einige Syndikate der organisierten Kriminalität, die später unter die zentrale Autorität der Mala del Brenta aufgenommen wurden. Diese Organisationen umfassen noch heute:
  • "Clan Giostrai" - verschiedene angeschlossene Gruppen von Nomadenverbrechern, hauptsächlich aus den Provinzen Vicenza, Padua und Venedig, von denen einige eine Beziehung zu den Karnevalsmessen hatten. Diese waren an Banküberfällen, Raubüberfällen, Drogenhandel und Lösegeldentführungen beteiligt.
  • Die "Mestrini" -Gruppe mit Sitz in Mestre auf dem unmittelbaren venezianischen Festland: Eine mächtige Gruppe mit starken Verbindungen zur Mala del Brenta. Ihr lukrativster Handel war der Drogenhandel, aber die Gruppe war an einer Vielzahl von kriminellen Unternehmen beteiligt. Vor allem der Besitz vieler missbräuchlicher Wassertaxis, die ausländische Touristen zu Geschäften und Hotels in Venedig bringen würden, die den Clan-Mitarbeitern gehörten. Die "Zoccolo Duro" oder Top Capos der Organisation waren: Gino Causin, Gilberto "Lolli" Boatto, Paolo Tenderini, Roberto "Paja" Paggiarin und Paolo Pattarello.
  • Die "Veneziani", die alte kriminelle Unterwelt Venedigs, waren an den gleichen Aktivitäten der "Mestrini" beteiligt: Die Gruppe wurde von den Rizzi-Brüdern und Giancarlo Millo mit dem Spitznamen "The Martian" geleitet.
  • Das Kartell San Donà di Piave unter der Führung von Silvano Maritan mit dem Spitznamen "Der Präsident", Schützling des eingesperrten Cosa Nostra-Chefs Salvatore Contorno. Die Rivalität mit einem anderen Kartell aus demselben Gebiet verursachte eine Reihe gewaltsamer Auseinandersetzungen und setzte anschließend Maritan ein als Kapodaster des östlichen Teils der Provinz Venedig, bis er einen Prozentsatz seines Vermögens an Felice Maniero abgab.
  • "Clan Torricelli" - Einst war Fernando Torricelli Anführer des gefürchteten, und bekannten Torricelli Clans. Sie spezialieren sich hauptsächlich auf Drogenhandel und führen einige Casinos, schiffen Touristen zu ihren Casinos um sie abzuzocken, und somit Geld zu verdienen. Seit dem Sturz einer kleineren sehr frauenfeindlichen Gang 'Di Capo' stehen sich die einst verfeindeten Clans freundlich gesinnt gegenüber. 19** ist Massimos Vater von einem Mitglied der Veneziani getötet worden. Seither führt Massimo selbst den Torricelli Clan an und wurde somit irgendwie ins kalte Wasser geworfen. Er hat Zwei engste Vertraute: Stefan und Cole. Ebenso zwei Hausangestellte: James (Koch und Yachtfahrer) und Isabelle (Bedienstete, die im Anwesen für Sauberkeit sorgt, und sich auch um sexuelle Dinge kümmert, wenn Massimo dies wünscht). Wohnhaft sind sie seit 19irgendwas auf der Insel San Giorgio Maggiore, wo sie ihr Anwesen aufgebaut haben, die einstige Ruine ist nicht mehr zu sehen.

Zugehörigkeiten und kriminelle Aktivitäten: Die Organisation hatte eine Reihe hochrangiger politischer Verbindungen außerhalb Italiens (Kroatien und Jugoslawien, Malta, Ungarn und Österreich). Maniero war einst ein persönlicher Freund des Sohnes des ehemaligen kroatischen Präsidenten Franjo Tuđman und war Anfang der neunziger Jahre an der Lieferung von Waffen nach Kroatien beteiligt. Die Organisation hatte fast jedes kriminelle Unternehmen in der Region fest im Griff, von Geldwäsche über Kreditharken bis hin zu Erpressung, aber ihre Haupteinnahmequelle war der Drogenhandel. Die Gruppe kaufte eine große Menge Kokain direkt von der sizilianischen und kolumbianischen Mafia sowie Heroin vom türkischen Drogenbaron Nvo Berisa, der einer Reihe venezianischer Gangster beim Verstecken in der Türkei half, darunter Felice Maniero und Antonio Pandolfo, der zweite Kommandant der Gruppe . Seine Mitglieder sind ausschließlich in der Region Venetien beheimatet , aber mit einer Reihe von Mitarbeitern, die in der Region von Cosa Nostra , Camorra und auch aus der Ndrangheta tätig sind . Es ist auch bekannt, dass Brenta Mafiosi im Jahr 2002 mehrfach mit Stidda- Mitgliedern zusammengearbeitet haben, um eine Reihe betrügerischer Betrügereien in einem maltesischen Casino zu begehen.
10 Gebote
1.) Der gute Mafioso trifft sich nie allein mit einem anderen Mitglied. Bei jedem Treffen muss immer ein Dritter anwesend sein.

2.) Er ist seiner Ehefrau treu: Er darf sich auf keine Beziehungen mit Frauen anderer Mafia-Mitglieder einlassen.

3.) Der Kontakt zu Polizisten ist strengstens verboten.

4.) Der gute Mafioso betrinkt sich nicht und besucht keine Lokale oder Clubs.

5.) Er muss in jedem Moment der Mala del Brenta zur Verfügung stehen, selbst wenn die Ehefrau kurz vor der Entbindung steht.

6.) Termine müssen strikt eingehalten werden.

7.) Der gute Mafioso respektiert seine Ehefrau.

8.) Jedes Mitglied ist gegenüber anderen Mitgliedern der Mala del Brenta zu absoluter Wahrheit verpflichtet.

9.) Der gute Mafioso hält sich an das Verbot, sich Geld von anderen Mafioso oder anderer Clans anzueignen.

10.) Wer einen Polizisten als Familienangehörigen hat, darf nicht in die Mala del Brenta aufgenommen werden. Auch wer sich nicht an die „moralischen Werte“ hält, kann der Organisation nicht beitreten.

Wissenswertes
Stichpunkte:
sind eine disziplinierte Gang und arbeiten mit viel Koordination und machen wenig Fehler.
haben große Pläne, und halten nicht viel von Leuten die ihnen das Territorium streitig machen wollen
Sind Werwölfe, alle gebissen von Massimo höchst persönlich, er rekutiert auch neue Mitglieder und hilft ihnen bei ihrer ersten Verwandlung in einen Werwolf
Mitglieder sind alle zwischen 16-30 Jahre alt
Teamarbeit und Spaß steht trotz Disziplin im Vordergrund
sie gehen gerne leise vor, aber können auch ganz anders wenn man sich ihnen in den Weg stellt

Die Mitglieder
Oberhaupt des Clans Torricelli: Massimo Torricelli
Wörterbuch
Uomo d’onore
wörtlich übersetzt: Mann der Ehre
Als uomo d’onore wird ein Mitglied der Cosa Nostra bezeichnet.
Capo
wörtlich übersetzt: der Anführer
Als capo bezeichnet man den Anführer/die Anführer einer Mafiafamilie. Der capo trifft alle wichtigen Entscheidungen und verfügt über die größte Macht innerhalb seiner Organisation.
Famiglia
wörtlich übersetzt: die Familie
Als famiglia wird eine Mafiafamilie bezeichnet. Der Begriff umfasst die gesamte Organisation, mit all ihren Mitgliedern.
Guardia
wörtlich übersetzt: die Garde
Als guardia bezeichnet man die Leibgarde des capo. Sie steht beinahe ganz oben in der internen Rangliste einer famiglia. Ihre Befehle kommen direkt vom capo und sie untersteht nur dem capo.
Soldato
wörtlich übersetzt: der Soldat
Als soldato bezeichnet man die rangniedrigsten Mitglieder der famiglia. Sie werden in Gruppen eingeteilt und unterstehen ihrem jeweiligen capodecina. Wenn man einer famiglia beitritt, beginnt man in der Position des soldato. Man erledigt die Drecksarbeit und übernimmt sämtliche Aufgaben, die innerhalb der famiglia anfallen.
Capodecina
keine wörtliche Übersetzung; Bedeutung: der Gruppenführer
Als capodecina wird ein Gruppenführer bezeichnet. Er steht in der Rangliste unterhalb des capo und führt jeweils eine kleine Gruppe von soldati an. Seine Befehle kommen direkt vom capo und er leitet diese an seine soldati weiter.
Ndrangheta
keine wörtliche Übersetzung
Die Ndrangheta bezeichnet die kalabrische Mafia. Sie wird heute als stärkste Organisation der Mafia in Europa gehandelt.
Das Rudel
Ein Wolfsrudel ähnelt einer menschlichen Familie. Es besteht aus einem Alpha und mehreren Betas. Ein Wolfspaar, Rüde und Fähe, leben in einer monogamen Partnerschaft und bleiben ein Leben lang zusammen. Gemeinsam führen sie als Oberhaupt die Familie an. Und die Zahl der Wölfe in einem Rudel kann stark schwanken. Durchschnittlich drei bis elf Tiere leben in einem Rudel.
Das Hauptquatier & Revier Aktuell ist dieses Rudel ohne Führung, daher kann noch sehr viel selbst gestalltet werden. Einfach das Team ansprechen.
Aufbau
1.) Alpha
Ein Alpha ist der Anführer eines Rudels von Werwölfen. Er ist der Stärkste, Mächtigste und somit Gefährlichste der Werwölfe. (Ehemalige Alphas können ihre Stärke behalten, nachdem sie zu Betas wurden, s. Derek Hale). Die Augenfarbe ist rot. Je mehr Werwölfe in seinem Rudel sind, desto stärker ist er. Z.b Deucalion.

1.1. ) Alpha werden
Ein Beta oder Omega kann zu einem Alpha werden, indem er den Alpha tötet der ihn/sie verwandelt hat oder ein Familienmitglied Tötet welches ein Alpha ist. Ein Beta oder Omega kann durch Stärke des Charakters oder reine Willenskraft den Namen wahrer Alpha tragen und wird so zum Alpha.

1.2) Spezielle Fähigkeiten
Ein tiefer Kratzer eines Alphas kann einen Menschen verwandeln. Alphas können durch das Einführen ihrer Krallen in den Nacken/Rückenmark einer unbestimmten Person, Erinnerungen nehmen, einflößen oder in ihren Geist eindringen.

2.0. ) Beta werden
Um Beta zu werden, muss man von einem Alpha gebissen und im Rudel aufgenommen werden/sein. Oder man wird als einer (Werwolf, Beta) geboren. Betas sind Mitglieder eines Rudels und wegen dieses Zusammenhalts stärker als Omegas.

2.1) Spezielle Fähigkeiten
Betas besitzen keine weiteren besonderen Fähigkeiten. Sie haben goldgelbe oder hellblaue Augen. Blaue Augen bekommt man jedoch nur, wenn man einem unschuldigen Menschen das Leben genommen hat (als unschuldig werden die bezeichnet die niemanden das Leben genommen haben). Zudem können Betas auch wieder zu Omegas werden, wenn man das Rudel freiwillig verlässt, verbannt wird oder der letzte Überlebende eines getöteten oder ausgerotteten Rudels ist.

3.0. ) Omega
Ein Omega ist der "einsame Wolf", er existiert ohne ein Rudel und Alpha. Sie haben alle die oben stehenden Eigenschaften, die aber schwächer sind als bei Alphas oder Betas, weil sie kein Teil eines Rudels sind. Omegas wird oft auch der Kontakt zum Alpha von den Betas verboten oder verabscheut.

Omega werden
Werwölfe können zu einem Omega werden, wenn sie freiwillig gehen oder gezwungen werden, das Rudel zu verlassen oder sie der letzte Überlebende eines ausgerotteten Rudels sind. Ein Omega kann sich trotzdem wieder einem Rudel anschließen. Dies wird sich als schwierig erweisen, denn viele Rudel wollen keine Omegas aufnehmen.

Rangordnung Es gibt es eine Rangordnung für die Männchen und eine für die Weibchen, das heisst der Leitwolf kümmert sich um die Männchen, die Leitwölfin um die Weibchen. Ein Weibchen wird also nur sehr selten ein Männchen angreifen, deswegen liegt die Gesamtführung des Rudels auch fast immer beim Männchen. Sofern es jedoch kein Paar ist das das Rudel führt sondern eine einzelne Person so ist diese für alle verantwortlich.
Wissenswertes
Was ist der Unterschied zwischen einem Rudel und einer Herde?
Ein Rudel ist eine geschlossene Gruppe, weil die Mitglieder eines Rudels nicht beliebig austauschbar sind. Ebenso ist es eine individualisierte Gruppe, weil die Mitglieder der Gruppe sich untereinander erkennen. Im Unterschied dazu beschreibt die Herde eine Ansammlung großer, in der Regel gleichartiger Säugetiere.

Was ist ein leittier?
Leittier in einem Rudel ist das Induviduum, das die Bewegungen des Kollektivs lenkt; meist ein dominantes oder hochrangiges Wesen.

Wie verhält sich ein Alpha Mann?
Ein Alpha-Mann ist selbstbewusst, erfolgreich, männlich und stark. Er kann für seine Familie finanziell sorgen und diese beschützen. Er ist rücksichtsvoll, charmant und nicht verletzend.

Die Mitglieder
Beta: #
Omega: #
Rudelleben:
Werwölfe sind soziale Kreaturen und agieren deswegen meistens in Rudeln.

Ein Werwolfsrudel besteht aus einem Alpha (egal, ob männlich oder weiblich) und einer Gruppe von Betas. Der Alpha ist der Anführer und trifft alle Entscheidungen, die von dem gesamten Rudel befolgt werden. Werwölfe werden körperlich stärker und mächtiger, wenn sie einem Rudel beitreten. Die Rudelzugehörigkeit ist freiwillig, aber das Austreten macht den Werwolf schwächer.

Anmerkung: Sowohl Betas, als auch Omegas, zeigen aufgrund Erfahrungen verschiedene Qualifikationen, womit ein direkter Vergleich, der Überlegenheit, schwierig ist.
Die Gang
Die Diavolo ist eine Biker/Cargang, die sich die Aufgabe gesetzt hat Leuten aus ärmeren Verhältnissen zu helfen oder in ihre Gang zu integrieren. Sie sind gewaltbereit, WENN sie es sein müssen und die Polizei versagt. Sie haben bei der Gründerin Marina Romano oder bei Emilia Fiore eine Anlaufstelle, wo sie sich aufhalten können. Derzeit finanzieren sie durch Unterstützung der rechten Hand von Marina Marco Pompeo, jene, die aus Dankbarkeit eine kleine monatliche Spende entbehren können, Mitglieder, die selbst Geld verdienen und den zwei gegründeten Bands "Devils Children" und den "The Dark Bloods". Man erkennt die typische Bikerkutte der Diavolo, die einen Teufel mit einer Schlange, dem dritten Auge und zwei Baseballschlägern.

Sie lehnen Drogenverkauf und anderes was einem Menschen schaden könnte ab. Was sie aber machen sind Rennen auf verlassenen Flugplätzen oder Straßen, die dafür taugen und keine Gefahr für andere darstellen. Dass sie keine Unschuldslämmer sind, ist bekannt. Die Mitgliederzahl beträgt in Venedig 30 und die Anzahl wächst langsam. Sie haben ihre eigenen Gesetze und sind der Gang überaus treu ergeben.
Rangortnung: Taff, rebellisch und unnahbar so wirkt sie zumindest auf die Leute. Nun ja, sie hat auch einiges auf dem Kasten, hat neben ihrem Webdesignstudio noch ein Tattoostudio, wo sie ordentlich an Geld für sich und ihre Gang verdient. Erst spät ist sie in die Gang dazu gekommen und hatte sich bis an die Spitze hochgekämpft. Jetzt gehört sie zu den Header der ganzen Organisation. Sie gründete mithilfe von Marina eine Band namens "The Black Bloods", um nebenher erstens etwas für die Gang zu verdienen und zweitens ihr Image aufzupolieren.

2nd Swords: etwa 10 Mitglieder der Gang, die erst das Sagen haben, wenn die Header abwesend sind.

Band - Organisation: Die Bandmitglieder der "Devils Children" und "The Dark Bloods", die für den Orgakram verantwortlich sind und die Finanzen verwalten.

Big Boys and Girls: Die "Leibwächter", die alles im Blick haben und jedes Mitglied genau unter die Lupe nehmen. Baut einer Mist, wird das den 2nd Swords übergeben, die dann entscheiden ob die Header sich ebenfalls mit dem Problem beschäftigen müssen oder nicht. Sie sind auch dafür zuständig die Umgebung in dem Sinne im Blick zu haben, dass zum Beispiel keine Polizisten ihr Tun stört. Außerdem nehmen sie sich kleinere Probleme an, wie zum Beispiel ein Mädchen, welches ihren Peiniger vor Gericht gegenüber stehen muss von ihnen Beistand bekommt.

Little Boys - and Girls: Diese Mitglieder sind die helfenden Hände der Bigs und nehmen sich kleinere Aufgaben, wie Lieferungen, Botengänge, Hilfeanfragen, an und kümmern sich darum, dass die Häuser von Emilia und Marina immer ordentlich hinterlassen werden. Sie haben meistens normale Jobs, die zur Unterstützung der Gang dienen sollen.

The Grey Sheeps: Das sind Leute, die dazugehören wollen, dafür müssen sie sich erstmal als geeignetes Mitglied ihrer Gang beweisen und die "neun Ebenen der Hölle" beschreiten.
Aufnahmebedingungen
Die 9 Ebenen der Hölle:
Willst du Mitglied der Diavolo werden, musst du dich als ihrer würdig erweisen. Deshalb wirst du von einen der Bigs wie ein Knappe bei seinem Ritter eingeteilt, der dich auf die 9 Ebenen der Hölle "vorbereitet".

1. Ebene: Kümmere dich um das Maskottchen Baron. Aus dem Nichts kommen Gangmitglieder und drücken dir einen Bernersennen-Welpen aufs Auge, wo du dich ohne wenn und aber, um diesen kümmern musst! Diese Prüfung soll dir Verantwortung einprügeln, dass du auch diese "Mission" mit deinem Alltag vereinbaren kannst, denn die Gang wird dich für deine Bereitschaft immer auffordern wollen.

2. Ebene: Dein Mentor gibt dir einen Auftrag, sei es eine Lieferung, in der Armenküche arbeiten, oder für die Großeltern den Einkauf erledigen - das ist egal, du MUSST den Auftrag erfüllen und musst deine Loyalität beweisen.

3. Ebene: Du bekommst einen Holzbaseballschläger in die Hand gedrückt und musst deinem Mentor beweisen, dass du auch bereit bist Gewalt einzusetzen. Denn es kann immer passieren, dass irgendeine fremde Gang auftaucht und Probleme macht - du MUSST unter allen Umständen dafür bereit sein und zeitgleich lernen NUR Gewalt einzusetzen, wenn du dich oder die Gang verteidigen musst!

4. Ebene: Du musst dich um den Zustand der Häuser von Marina und Emilia kümmern - obgleich du handwerklich begabt bist oder nicht - solange die Gang keinen festen Standpunkt hat, ist es wichtig dass du dich um die Häuser DEINER Bosse kümmerst.

5. Ebene: Deine Präsenz ist IMMER wichtig! Egal was du tust oder machst, wenn die Gang deine Anwesenheit verlangt, MUSST du zu ihnen kommen.

6. Ebene: Du MUSST vor allen Gangmitgliedern und in der Anwesenheit der Bosse die wichtigsten Regeln und Gesetze auswendig aufsagen - es ist wichtig, dass du weißt, was auf dich zukommt, wenn du einmal Mitglied bist.

7. Ebene: Jetzt wird es langsam ernst. Du musst dich vor den Bossen beweisen und dich vorstellen. Dein Mentor bringt dich zu ihnen, wenn er der Meinung ist, dass du bereit bist. Hier wird von den Bossen entschieden, ob du zur Gang passt oder nicht - deshalb verkauf dich so gut es geht!

8. Ebene: Wenn du deinen Wert bewiesen hast, bekommst du eine Kernaufgabe, wo nur du zuständig bist. Obgleich Wache schieben, die Mentoren unterstützen oder die Gang supporten. Da wird sich schon was finden.

9. Ebene: In der letzten Ebene musst du dich beweisen, dass du jeden Schlag der Gangmitglieder standhalten kannst. Du gehst durch einen Gangkorridor aus 10 Mitgliedern, die auf dich einschlagen und das nicht gerade zimperlich. Sobald du den Korridor überwunden hast, wird dir die Kutte/Lederjacke gereicht. Dann gehörst du zur Gang.

Wissenswertes
Die Bands
Devils Children: Marina dachte sich, dass ihr Potential ausreichte um eine Band zu gründen, um auch die Diavolo zu versorgen. Deshalb gründete sie eine Band, die ein Mix aus allen Metalstilen ist. Sie machen Stimmung und sind auch schon außerhalb von Venedig angesagt und bekannt.

The Black Bloods: Eine junge Band, die mithilfe von Marina gegründet wurde. Emilia hatte ebenfalls das Potential zu einer richtigen Metalsängerin, nur dass sie weitaus härtere Untergrund black metal Musik machen. Damit will Emilia ihre Gang unterstützen.
Die Mitglieder
Leader 2.: Emilia Fiore
Mitglied: Marco Pompeo
Gang Regeln:
1.) Du beschützt die Wehrlosen und wenn es sein muss sogar vor der Polizei.

2.) Du bist ein Diavolo - auch wenn du die Kutte/Lederjacke ablegst.

3.) Du bist allzeit bereit für deine Gang da zu sein ohne wenn und aber.

4.) Verrätst du die Gang, sei es durch heimlichen Drogenhandel, unnötige Gewalt etc. wirst du aus der Gang geschmissen und als Verräter "gebranntmarkt".

5.) Du bist deinen Bossen loyal und würdest für sie eine Kugel einfangen, wenn es sein muss.

6.) Du zollst der Gesellschaft deinen Respekt, selbst wenn du von ihnen abgelehnt wirst.

7.) Du arbeitest für die Wehrlosen und für die Gang, dein privates Leben ist in dem Sinne zweitrangig.

8.) Egal was geschieht, du stehst zu deiner Gang und sei es, dass du im Knast landest - die Gang wird alles tun, um dich da raus zu holen.

9.) Vertrau der Gang und sie wird dir vertrauen und dir immer zur Seite stehen, egal was kommen mag.